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Brainfood - Fit für den Job

Wenn das Gehirn optimal mit Nährstoffen versorgt ist, kann es gut arbeiten. Dabei helfen bestimmte Lebensmittel, um tagsüber die Energiekurve aufrecht zu erhalten und fit sowie konzentriert zu bleiben. Wichtig ist es hierbei vor allem, eine gleichmäßige Energiezufuhr ohne Blutzuckerschwankungen zu erreichen.

Günstige Lebensmittel sind zum Beispiel Nüsse, Fenchel, Haferflocken, grüner Tee

Inhaltsstoffe verschiedener Lebensmittel sorgen dafür, dass unser Denkorgan die tägliichen Anforderungen bestmöglich meistern kann. Brainfood macht uns dabei allerdings nicht "schlauer" oder "kreativer", sondern unterstützt unsere Leistungsfähigkeit.

Unser Gehirn benötigt rund 20 Prozent des täglichen Energieverbrauchs und das, obwohl es nur 2-3 Prozent unseres Körpergewichts ausmacht. Denken verbraucht Energie, weshalb auch bei geistigen Tätigkeiten auf regelmäßige Energiezufuhr geachtet werden muss. Das Gehirn bevorzugt Traubenzucker (Glukose) als Energiequelle. Alle Kohlenhydrate bestehen letztendlich aus Glukosebausteinen. Trotzdem bedeutet dies nicht, dass eine permanente Zufuhr vonnöten ist, da der Körper Traubenzucker vorrübergehend speichern und bei Bedarf (zwischen den Mahlzeiten) ins Blut abgeben kann. Im Notfall (Hungerzustand) kann der Körper auch Fette und Eiweiße in sogenannte Ketonkörper umwandeln, die dann das Gehirn weiterhin mit Energie versorgen.

Außer dem Traubenzucker benötigt unser Gehirn weitere wichtige Nährstoffe, so u. a. Mineralstoffe, Vitamine, hochwertige Fette sowie Eiweiße und ausreichend Flüssigkeit (Wasser). Bereits bei einem Flüssigkeitsdefizit von 2 Prozent besteht die Gefahr, dass man unkonzentriert wird, leicht gereizt ist und sich unwohl fühlt. Es kann zu Kopfschmerzen und Schwindelanfällen kommen. Daher ist es ratsam, regelmäßig über den Tag verteilt Flüssigkeit aufzunehmen.

Auch bestimmte Aminosäuren, aus denen die Eiweiße aufgebaut sind, sind für unser Gehirn von großer Bedeutung.

Für gute Nervenfunktionen sind vor allem die B-Vitamine B1, B6, B12 und Folsäure relevant. Vitamin C wiederum schützt das Gehirn vor freien Radikalen. Als Mineralstoff ist u. a. das Magnesium zu nennen, das wichtige Funktionen bei der Reizübertragung an den Nervenzellen übernimmt.

Haferflocken sorgen für eine gleichmäßige Kohlenhydratzufuhr ohne große Blutzuckerschwankungen.

Zusammenfassend sind also folgende Lebensmittel eine gute Wahl, um die Hirnfunktionen optimal zu unterstützen: Beerenfrüchte (reich an Antioxidantien), Nüsse (eiweißreich und gute Fette, sättigen langanhaltend), Hülsenfrüchte (u.a. eiweißreich, B-Vitamine), Gemüse. Kaffee sowie grüner/schwarzer Tee machen wach und können die Konzentration steigern. Zudem soll Studien zufolge durch den Kaffeegenuss das Langzeitgedächtnis gestärkt werden (Uni. Baltimore). Daher spricht nichts dagegen, die Kaffeepause als kleine Entspannungsinsel zu geniessen.

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